Werkstoffprüfer/-in

Berufsbezeichnung

Werkstoffprüfer/Werkstoffprüferin

Ausbildungsdauer

3,5 Jahre


Die Ausbildung erfolgt in einer der folgenden Schwerpunkte:

  • Kunststofftechnik
  • Metalltechnik
  • Systemtechnik
  • Wärmebehandlungstechnik

Arbeitsgebiet

Damit man auch morgen noch kräftig zubeißen kann, geht man halbjährlich zum Zahnarzt. Auch in der metall- und kunststoffverarbeitenden Industrie braucht man Menschen, die die Erzeugnisse auf Herz und Nieren, besser gesagt auf Härte, Zugfestigkeit oder Stabilität prüfen: Werkstoffprüfer/innen.

Man unterscheidet zwei Prüfmethoden: Bei der einen wird das Prüfstück solange belastet, bis es bricht – z. B. bei einem Zugversuch. Bei der anderen handelt es sich um die “zerstörungsfreie” Untersuchung – z. B. eine Härteprüfung oder die Ultraschallmethode.

Die genaue Kenntnis der für die Prüflinge geltenden gesetzlichen Normen ist selbstverständlich. Gefragt sind: Technisches Verständnis, Genauigkeit, Konzentrationsfähigkeit, gute naturwissenschaftliche Kenntnisse.

 

Organisation der Ausbildung

Ausbildungsnachweise

 

Verkürzung/Verlängerung der Ausbildungszeit
Vertragsänderung

 

Berufsausbildungsvertrag

Ausbildungsvergütung

Urlaubsanspruch

Ausbildungsverordnung

 

Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung

 

Aktuelle News

  • ...

Prüfung

Ausbildungsprüfungsordnung

 

Allgemeine Informationen

 

Abschlussprüfung (VO 1996)

 

Abschlussprüfung Teil 1 (VO 2013)

 

Abschlussprüfung Teil 2 (VO 2013)

Prüfungsstatistik


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