Studie „Ruhende Verkehre richtig steuern“

Wenn Lkws auf Standstreifen oder in Wohnsiedlungen parken, zeigt das: Die Fahrer brauchen Plätze, um ihre Ruhezeiten zu verbringen, wenn die Autobahnrasthöfe belegt sind. Der Logistikstandort Duisburg-Niederrhein hat sich als einer der ersten dieser Herausforderung gestellt. 

Wachsende Güterverkehre stellen moderne Logistikstandorte vor große Herausforderungen. Lkws, die warten, oder Fahrer, die ihre Pausen einhalten, brauchen Plätze, wo sie parken und sich ausruhen können. Zusammen mit der Universität Duisburg-Essen hat die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve eine Bestandsaufnahme für den Niederrhein gemacht und Empfehlungen entwickelt. Dabei stehen Aspekte wie die Sicherheit für Fahrer und Ladung, die effiziente Steuerung des Verkehrs und die Erwartungen von Fahrern, Unternehmern und Bevölkerung im Fokus.

Zum Download der Studie:
Ruhende Verkehre richtige steuern (PDF - 1,01 MB)

Die Studie ist das Ergebnis des Forschungsprojekts „Der Niederrhein, ein sicherer Logistikstandort“, das die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve gemeinsam mit dem Zentrum für Logistik und Verkehr (ZLV) der Universität Duisburg-Essen koordiniert hat. Das Projekt hatte ein Fördervolumen von 170.000 Euro und wurde mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und mit Landesmitteln gefördert.

Im Kern des Projektes standen die Herausforderungen, die sich einem modernen und effizienten Logistikstandort aufgrund steigender Verkehre stellen:

  • Intelligente Steuerung der Verkehre
  • Sicherheit für Fahrer und Ladung
  • Parkraum- und Aufenthaltssituation für LKW-Fahrer
  • Wohlbefinden von Anwohnern



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