Rheinische Industrie- und Handelskammern begrüßen Gründung der Metropolregion Rheinland e.V.

(20.02.2017) Mit großer Zustimmung unterstützen die Rheinland-IHKs die heutige Gründung der Metropolregion Rheinland e.V. in Düsseldorf. Bereits seit 2009 setzen sich die sieben Industrie- und Handelskammern Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Düsseldorf, Köln, Mittlerer Niederrhein, Wuppertal-Solingen-Remscheid und die Niederrheinische IHK Duisburg für eine Metropolregion Rheinland ein.

[ Burkhart Landers, Präsident der Niederrheinischen IHK (5 v. links) und IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Dietzfelbinger (vorne Mitte) im Kreise der Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der Rheinischen Industrie-und Handelskammern. ]

[Burkhart Landers, Präsident der Niederrheinischen IHK (5 v. links) und IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Dietzfelbinger (vorne Mitte) im Kreise der Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der Rheinischen Industrie-und Handelskammern.]


Das Rheinland als starke Marke hat aus Sicht der IHKs beste Voraussetzungen, um im internationalen Wettbewerb um Menschen, Ideen, Ansiedlungen und Investitionen eine wichtige Rolle zu spielen. Burkhard Landers, Präsident der Niederrheinischen IHK Duisburg-Wesel-Kleve, betont die großen Chancen des gemeinsamen Handelns: „Mit der Metropolregion Rheinland schaffen wir die Voraussetzungen, unseren Wirtschaftsstandort international sichtbar zu machen und noch besser zu vermarkten. Das ist ein großes Potential: mehr Zusammenarbeit und weniger Bürokratie. Davon profitieren unsere Unternehmen und ihre Mitarbeiter.“ Das unterstrich auch Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Dietzfelbinger: „Wir haben eine Fülle an Aufgaben in den Bereichen Infrastruktur, Tourismus, Bildung und Forschung, die wir nur gemeinsam erfolgreich stemmen können.“ Große Synergieeffekte aus dem Zusammenschluss erwarten Landers und Dietzfelbinger auch für den bereits jetzt schon international attraktiven Logistikstandort Niederrhein.

Die rheinischen IHKs erhoffen sich nun, dass zügig arbeitsfähige und effiziente Strukturen geschaffen werden und der Verein bald sein Arbeitsprogramm 2017 und 2018 auflegt.