Rechtsgrundlagen der Niederrheinischen IHK

Satzungsrecht der NiederrheinischenIHK

Als Selbstverwaltungskörperschaft regelt die IHK ihre Angelegenheiten durch eigenes Satzungsrecht, das durch die Vollversammlung verabschiedet wird.

Die Satzung der IHK regelt die grundlegenden Aufgabenbereiche und Zuständigkeiten der Vollversammlung und der anderen Organe der IHK, wie Präsidium, Geschäftsführung und Ausschüssen. Die Wahlordnung legt die Zusammensetzung und das Verfahren der Wahl zur Vollversammlung fest.

Das Finanzstatut regelt die Wirtschaftsführung sowie die Rechnungslegung und Abschlussprüfung der IHK. Auf seiner Grundlage ergehen jährlich der Wirtschaftsplan, der die Verwendung der Finanzmittel bestimmt, und die Wirtschaftssatzung, die unter anderem die Höhe der Beiträge regelt. Die Beitragsordnung regelt das Verfahren der Veranlagung der IHK-Beiträge.

Die Gebührenordnung bestimmt das Verfahren, wie die IHK für ihre Tätigkeit Gebühren erhebt und die Höhe der Gebühren für einzelne Tätigkeiten.

Neben diesen wichtigsten Rechtsgrundlagen der IHK gibt es Satzungen, die einzelne Tätigkeitsbereiche regeln, wie z.B. die Durchführung von Schulungen und Prüfungen für bestimmte Berufe, die öffentliche Bestellung von Sachverständigen und die Prüfungsordnungen der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Informationen hierzu erhalten Sie bei den jeweiligen Geschäftsbereichen.

Ihr Ansprechpartner