Persönliche Eignung für Ausbilder

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Um Ausbilder/in werden zu können, ist neben der fachlichen Eignung auch die persönliche Eignung erforderlich.

Das Vorliegen der persönlichen Eignung wird grundsätzlich gesetzlich vermutet, ist also vom Betreffenden im Regelfall nicht nachzuweisen. Nicht persönlich geeignet ist gemäß § 29 BBiG insbesondere, wer

1.) Kinder und Jugendliche nicht beschäftigen darf oder

2.) wiederholt oder schwer gegen das Berufsbildungsgesetz oder die auf Grund des Berufsbildungsgesetzes erlassenden Vorschriften und Bestimmungen verstoßen hat.


Vergleiche auch: Fachliche Eignung.