Änderungen zum Jugendschutzgesetz sind zum 1. April 2016 in Kraft getreten

Um den Schutz vor Kindern und Jugendlichen vor den von E-Zigaretten und E-Shishas ausgehenden Gefahren zu verbessern, hat der Deutsche Bundestag am 3. März 2016 die Paragraphen 10 und 28 des Jugendschutzgesetzes (JuSchG) geändert. Die Änderungen sind zum 1. April 2016 in Kraft getreten.

Gewerbetreibende haben die für ihre Betriebe geltenden Vorschriften des JuSchG bekanntzumachen. Ein Gastwirt hat daher einen Aushang zu machen, der deutlich sichtbar, gut lesbar und für jedermann zugänglich und einsehbar ist. Bei einem Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz können im Einzelfall hohe Bußgelder drohen.

Den Pflichtaushang des Jugendschutzgesetzes können Sie hier kostenlos herunterladen. Nähere Informationen finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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