DIHK-Innovationsreport 2017: Innovationsdynamik rückläufig

Wie innovativ sind die Unternehmen in Deutschland? Wie wird der Innovationsstandort Deutschland beurteilt? Welche Faktoren schränken die Innovationstätigkeit ein? Welche Aktivitäten planen die Unternehmen, um ihre Innovationsfähigkeit zu steigern? Wie werden Innovationen finanziert? Und wie kann die Politik die Wirtschaft bei ihren Innovationsaktivitäten unterstützen? Aufschluss hierzu bietet der DIHK-Innovationsreport.

Grundlage für den „DIHK-Innovationsreport 2017: Innovationsdynamik rückläufig“ sind Befragungen der Industrie- und Handelskammern (IHKs) bei innovationstätigen Unternehmen. Insgesamt haben mehr als 1.700 innovative Unternehmen an der Umfrage teilgenommen. Die Antworten verteilen sich schwerpunktmäßig auf die Branchen Chemische und Pharmazeutische Industrie, Elektrotechnik, Energieversorgung, Ernährungsgewerbe, Fahrzeugbau, Gummi und Kunststoff, Maschinenbau, Metallindustrie, Papier und verschiedene wissensintensive Dienstleistungsbranchen. Die Umfrage fand im Frühsommer 2017 statt.


Das Wichtigste in Kürze:

  • Innovationsdynamik rückläufig, besonders im Mittelstand
  • Größtes Innovationshemmnis sind fehlende Fachkräfte
  • Bürokratie lähmt Innovationen
  • Ohne Breitband kaum Innovationen
  • Steuerliche Forschungsförderung – Hebel für mehr Innovationen
  • Technologietransfer ausbaufähig
  • Gerade Bundesförderprogramme beliebt
  • Ausland als zusätzliches Standbein


Download: DIHK-Innovationsreport 2017

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