In zehn Minuten zum Ausbildungsplatz

(12. September 2015) Zehn Minuten Zeit – dann schlägt der Gong. Das ist das Azubi-Speed-Dating der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve. Gut 400 Schülerinnen und Schüler kamen am Montag, 12. September, in den Steinhof nach Duisburg-Huckingen, um mit 20 Unternehmen ins Gespräch zu kommen. Zum fünften Mal trafen Jugendliche auf Personalchefs und Auszubildende, um Firmen am Niederrhein und deren Ausbildungsberufe kennenzulernen. Das Duisburger Schulmodell der Niederrheinischen IHK hat das erfolgreiche Format ins Leben gerufen.
[ Die teilnehmenden Unternehmen zeigten großes Interesse am Austausch mit den Schülern ]

[Die teilnehmenden Unternehmen zeigten großes Interesse am Austausch mit den Schülern. Foto: Niederrheinische IHK]

„Bist Du schnell genug? – In zehn Minuten zum Ausbildungsplatz“, so lautet das Motto in diesem Jahr. Rund 400 Schülerinnen und Schüler von 17 Schulen trafen auf 20 Ausbildungsbetriebe aus den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistungen. Das Azubi-Speed-Dating bietet Unternehmen die Möglichkeit potenzielle Fachkräfte von morgen kennenzulernen. Jugendliche erhalten die Gelegenheit, mit Personalverantwortlichen zu sprechen. So können sie einen positiven ersten Eindruck hinterlassen und die Situation des Bewerbungsgespräches üben.

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[Parallel zum Azubi-Speed-Dating tagte der Beirat des Duisburger Schulmodells. Foto: Niederrheinische IHK]

Parallel zur Veranstaltung tagte der Beirat des Duisburger Schulmodells, ein Gremium bestehend aus Unternehmerpersönlichkeiten der regionalen Wirtschaft unter dem Vorsitz von Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link. Das erfolgreiche Berufsorientierungs- und Sprachcamp in Marxloh war ebenso Thema wie die Unterstützung des neuen IHK-Projekts „Ausbildungsbotschafter“, bei dem junge Auszubildenden an den Schulen von ihren Erfahrungen in der Ausbildung berichten und damit die duale Ausbildung bewerben. IHK-Präsident Burkhard Landers, neben Sören Link, Vorsitzender des Beirats bekräftigte: „In Zeiten sinkender Schülerzahlen ist eine gute Berufsorientierung besonders wichtig. Mit dem Duisburger Schulmodell haben wir ein wirtschaftsnahes Instrumentarium, das jungen Menschen nachhaltig hilft.“


Zum Beirat des Duisburger Schulmodells: Das Projekt wurde 2010 ins Leben gerufen und unterstützt Schüler bei ihrem Übergang von der Schule ins Berufsleben. Ein Beirat mit Vertretern aus der regionalen Wirtschaft, an dessen Spitze Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link und IHK-Präsident Burkhard Landers stehen, steht dem Projekt unterstützend zur Seite. Im Beirat vertreten sind neben der Stadt und der IHK auch die Unternehmen ArcelorMittal Duisburg GmbH, Cremerius Transport Service GmbH, Duisburger Hafen AG, Grillo-Werke AG, Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH, Indunorm Bewegungstechnik GmbH, König-Brauerei GmbH, Köppen GmbH, Krohne Messtechnik Verwaltungsgesellschaft mbH, Kühne & Nagel (AG & Co.) KG, Sparkasse Duisburg, ThyssenKrupp MillServices & Systems GmbH, Union Stahl GmbH, Wittig GmbH, Woma GmbH sowie die Agentur für Arbeit und das Jobcenter Duisburg.

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