IHK-Finanzen

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Die Niederrheinische IHK ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und unterliegt einem auf die Besonderheiten der IHK als Selbstverwaltungsträger der gewerblichen Wirtschaft zugeschnittenen öffentlichen Haushaltsrecht. Inhalt und Umfang ihrer Tätigkeit ergeben sich aus den gesetzlichen Grundlagen – insbesondere dem Gesetz zur vorläufigen Regelung des Rechts der Industrie- und Handelskammern (IHKG) – und durch die Beschlüsse der Vollversammlung, der gewählten Vertretung der IHK-Mitglieder.

Die Finanzierung der IHK erfolgt über die Erhebung von Mitgliedsbeiträgen, Gebühren sowie Entgelten für einzelne Dienstleistungen. Jährlich wird ein Wirtschaftsplan erstellt, der sich in einen Erfolgsplan und einen Finanzplan gliedert. Im Erfolgsplan sind sämtliche Erträge und Aufwendungen aufgeführt. Der Finanzplan gibt Informationen zu den geplanten Investitions- und Finanzierungstätigkeiten. Die jährliche Planung folgt den Grundsätzen zweckmäßiger und auf Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit bedachter Finanzwirtschaft. Der Wirtschaftsplan und der Jahresabschluss werden im Finanzausschuss und im Präsidium beraten und von der Vollversammlung beschlossen. Anfang 2007 hatte die IHK ihre Rechnungslegung von der Kameralistik der öffentlichen Haushalte auf das kaufmännische Rechnungswesen umgestellt.

Die Vollversammlung der Niederrheinischen IHK hat in ihrer Sitzung am 8. Deyember 2016 den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2015 festgestellt und den Wirtschaftsplan 2017 genehmigt.  

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