Demografiekompass Niederrhein 2040

WIR WERDEN
WENIGER, ÄLTER
UND BUNTER.


Es braucht nicht mehr als diese drei Worte – weniger, älter und bunter –, um den demografischen Wandel in Deutschland auf den Punkt zu bringen. Der demografische Wandel ist eine der zentralen – wenn nicht sogar die zentrale – gesellschaftliche Herausforderung unserer Zeit.

In den Medien begegnen wir dem Thema regelmäßig – sei es bei den Diskussionen um die Grundversorgung in ländlichen Gebieten, sinkende Ausbildungszahlen oder steigende Sorgen bei den Unternehmen, geeignete Fachkräfte zu finden. Schon diese wenigen Beispiele zeigen: Der demografische Wandel betrifft uns alle.

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Wie sich die demografische Entwicklung in der Region konkret darstellt, hat die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve in ihrer Studie „Demografiekompass Niederrhein 2040“ untersucht. Für jede einzelne Kommune wird auf Basis von Statistiken und Prognosen eine Fülle von Daten und Fakten präsentiert.

Mit dem „Demografiekompass Niederrhein 2040“ stellen wir die demografische Entwicklung in Duisburg und in den Kreisen Wesel und Kleve für jede einzelne Kommune dar. Das Werk zeigt, wo Herausforderungen liegen und Handlungsbedarf besteht.

In einem wissenschaftlichen Gastbeitrag erläutert Prof. Dr. Gerald Wood die verschiedenen Facetten des demografischen Wandels bei uns am Niederrhein. Der „Demografiekompass Niederrhein 2040“ schreibt die bisherigen Analysen fort. Die IHK will mit Zahlen und Fakten die Grundlage für eine fundierte Diskussion schaffen. 

Der Demografiekompass liefert aber nicht nur Zahlen und Fakten, sondern stellt eine Auswahl an Handlungsempfehlungen für Kommunen und Unternehmen sowie Instrumente sowie Dienstleistungen der IHK vor, mit deren Unterstützung den Herausforderungen des demografischen Wandels begegnet werden kann. Der Demografiekompass ist somit auch eine Einladung zum Dialog darüber, welche Antworten Politik, Verwaltung und Wirtschaft gemeinsam finden können, um den demografischen Wandel zu gestalten.

Bevölkerungsentwicklung am Niederrhein 2015-2040

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