DIHK-Report Gesundheitswirtschaft

DIHK-Report Gesundheitswirtschaft - Sommer 2015

Die Gesundheitswirtschaft nahm im Frühsommer 2015 weiter Fahrt auf und blickt nach den zwischenzeitlich etwas vorsichtigeren Erwartungen vom Jahresbeginn nun wieder optimistischer in die Zukunft. Das ist das Ergebnis einer Sonderauswertung der DIHK-Konjunkturumfrage Frühsommer 2015, an der sich rund 23.000 Unternehmen beteiligten, darunter mehr als 670 aus der Gesundheitswirtschaft.
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DIHK-Report Gesundheitswirtschaft Sommer 2015.pdf
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DIHK-Report Gesundheitswirtschaft - Frühjahr 2015

Zum Jahresbeginn zeichnet sich gegenüber Herbst 2014 wieder eine leichte Verbesserung der aktuellen Lage in der Gesundheitswirtschaft ab, insbesondere in der Pharmaindustrie. Hier lässt auch der Blick in die Zukunft eine leicht positive Tendenz erwarten, beflügelt durch positive Exportaussichten. Insgesamt lässt die Zuversicht der Branche beim Blick auf die kommenden Monate allerdings etwas nach, geprägt durch deutlich skeptischere Erwartungen bei den Gesundheits- und Sozialdienstleistern. Hier bereiten Fachkräftemangel und hohe Arbeitskosten weiterhin große Sorge. Auch die Politik sorgt weiterhin für Verunsicherung der hochregulierten Gesundheitswirtschaft. Immerhin halten sich Investitionspläne und Beschäftigungsabsichten weiter auf einem im gesamtwirtschaftlichen Vergleich hohen Niveau. Die Gesundheitsbranche zeigt sich somit weiterhin als Wachstumslokomotive. Das sind die Ergebnisse einer Sonderauswertung der DIHK-Konjunkturumfrage zum Jahresbeginn 2015. Rund 27.000 Unternehmen haben sich daran beteiligt, über 800 davon aus der Gesundheitswirtschaft.
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DIHK-Report Gesundheitswirtschaft Frühjahr 2015


DIHK-Report Gesundheitswirtschaft - Herbst 2014

Zum Jahresende hin verliert die wirtschaftliche Situation auch in der Gesundheitswirtschaft an Dynamik. Die Geschäftserwartungen sind weniger zuversichtlich als noch im Frühsommer. Lediglich in der Medizintechnikbranche verbessern sich die Erwartungen deutlich - nicht nur für das Auslandsgeschäft. Als Hauptrisiken für die weitere betriebswirtschaftliche Entwicklung nennen die Unternehmen der Gesundheitswirtschaft insbesondere wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen, Fachkräftemangel und auch damit verbundene steigende Arbeitskosten. Diese und weitere Ergebnisse aus der Sonderauswertung der DIHK-Konjunkturumfrage vom Herbst 2014, können Sie aus dem Report entnehmen. Rund 27.000 Unternehmen haben sich daran beteiligt, über 800 daraus aus der Gesundheitswirtschaft.
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DIHK-Report Gesundheitswirtschaft Herbst 2014 


DIHK-Report Gesundheitswirtschaft - Sommer 2014

Nach einem positiven Start zum Jahresbeginn geht der Gesundheitswirtschaft auch im Jahresverlauf nicht die Puste aus. Zwar zeigt die schwächere Entwicklung der exportstarken Branchen die Abhängigkeit dieses traditionell stabilen Sektors von weltpolitischen und weltwirtschaftlichen Entwicklungen. Doch insgesamt hat die Gesundheitswirtschaft ihre Funktion als Beschäftigungstreiber nicht eingebüßt. Das ist Ergebnis einer Sonderauswertung der DIHK-Konjunkturumfrage vom Sommer 2014. 24.000 Unternehmen haben geantwortet, davon 700 aus der Gesundheitswirtschaft.
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DIHK-Report Gesundheitswirtschaft Sommer 2014

DIHK-Report Gesundheitswirtschaft - Frühjahr 2014

Nahezu alle Konjunkturindikatoren deuten auf Expansion und positive Geschäftsentwicklung hin. Doch es gibt einige Risikofaktoren, die diese Entwicklung aus Sicht der Unternehmen gefährden können. Dies sind insbesondere die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen und der zunehmende Fachkräftemangel. Das ist das Ergebnis einer Sonderauswertung der DIHK-Konjunkturumfrage vom Frühjahr 2014.
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DIHK-Report Gesundheitswirtschaft Frühjahr 2014 

DIHK-Report Fachkräfte in der Gesundheitswirtschaft 2012/2013

Der DIHK fragt die Betriebe der Gesundheitswirtschaft in Deutschland regelmäßig nach ihrer Einschätzung der wirtschaftlichen Lage und Entwicklung. Im Herbst 2012 haben gut 800 Unternehmen geantwortet und dabei auch einen vertieften Blick auf ihre Fachkräftesituation zugelassen. Mit Blick auf die Tatsache, dass zu Jahresbeginn 2013 42 Prozent der Betriebe in der Gesundheitswirtschaft den Fachkräftemangel als großes Risiko für ihre künftige wirtschaftliche Entwicklung sehen – gegenüber 32 Prozent in der Gesamtwirtschaft – lohnt sich ein genaueres Hinsehen, um auf dieser Basis gezielte Lösungsmöglichkeiten zu formulieren.

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