Auslandsaufenthalt

Die Ausbildung kann bis zu einem Viertel der Ausbildungszeit im Ausland erfolgen, wenn dies dem Ausbildungsziel dient (§ 2 Abs. 3 BBiG). Beträgt die Dauer des Ausbildungsabschnittes im Ausland mehr als 4 Wochen, ist hierfür ein zuvor mit der IHK abgestimmter Plan erforderlich (§ 76 Abs. 3 BBiG).

Jeder Auslandsaufenthalt muss als Ausbildungsmaßnahme außerhalb der Ausbildungsstätte in den Ausbildungsvertrag - ggf. auch nachträglich - mit aufgenommen werden.

Da der Ausbildungsvertrag fortbesteht, hat der Auszubildende weiter Anspruch auf die vereinbarte Ausbildungsvergütung.

Der Auszubildende muss eine Freistellung bei der Berufsschule beantragen.

Bezüglich des Versicherungsschutzes wird eine Beratung durch den Versicherungsträger empfohlen.

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