Thema der Woche

Flexibilität für den Aufschwung

Trotz der Rezession im vergangenen Jahr zeigt sich der Arbeitsmarkt überraschend stabil: Die Arbeitslosigkeit stieg - trotz des Einbruchs der Wirtschaftsleistung - nur leicht. Das darf allerdings nicht dazu verleiten, jetzt die Hände in den Schoß zu legen und nur auf Wachstum und auf Jobs zu warten. Was die Unternehmen für notwendig halten, zeigt die jüngste Arbeitsmarktumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages.

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Themenarchiv

Aktuelles

IHK gegen Steuererhöhung in Weeze

Die Niederrheinische IHK appelliert an die Ratsmitglieder in Weeze, die geplante Erhöhung der Gewerbesteuer und Grundsteuer B abzulehnen. IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Dietzfelbinger: „Zusätzliche Belastungen der Wirtschaft verschärfen die ohnehin angespannte Lage.“ weiter


IHK-Konjunkturumfrage: Aufstieg aus der Talsohle

Die Exporte ziehen wieder an. Die Investitionsneigung hat sich leicht verbessert. Die Wirtschaft ist vorsichtig optimistisch. Das berichtet die Niederrheinische IHK aus ihrer repräsentativen Konjunkturumfrage zum Jahresbeginn unter 300 Unternehmen (fast 60.000 Beschäftigte). IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Dietzfelbinger: „Der Aufstieg aus der konjunkturellen Talsohle hat endlich begonnen. Aber Vorsicht: Es gibt noch unsichere Wegstrecken.“ weiter


Niederrheinische IHK warnt Unternehmen: Jahresabschluss 2008 umgehend veröffentlichen

Für rund 15.000 Unternehmen am Niederrhein besteht die gesetzliche Verpflichtung, ihre Jahresabschlüsse beim elektronischen Bundesanzeiger einzureichen. Betriebe, die ihre Daten für das Jahr 2008 noch nicht übermittelt haben, müssen sich jetzt beeilen: Das Bundesamt für Justiz verschickt ab Ende März Mahnschreiben, die ins Geld gehen können. Darauf weist die Niederrheinische IHK hin. weiter


Video- und Fotoimpressionen des IHK-Neujahrsempfanges 2010

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Hilfe für Haiti

Das Erdbeben in Haiti brachte eine Katastrophe unfassbaren Ausmaßes über den ärmsten Staat des amerikanischen Kontinents. Schätzungen zu Folge sind tausende Menschen bei dem Unglück gestorben. Andere wurden verschüttet oder gelten als vermisst. Ein Drittel der 10 Mio. Einwohner Haitis sind auf internationale Hilfe angewiesen. Den Menschen, die diese Tragödie überlebt haben, fehlt es an Allem. Vorrangig benötigt werden Nahrung, sauberes Wasser, medizinische Versorgung und Unterkünfte. weiter

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